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Die besonderen
Eigenschaften der Fahrer
dieser
Automobile werden exemplarisch deutlich bei der kaum noch
anzutreffenden Gattung der Erstbesitzer der CX Serie 1, die von 1974
bis 1985 produziert wurde. Vielfach handelt es sich hier um
frühere
Fahrer von Citroën D-Modellen - bei ihnen wird eine Eigenart
besonders augenfällig, die sämtliche CX-Besitzer
und -Fahrer auszeichnet: Die Bereitschaft, sich auf
revolutionär Neues einzulassen, die Aufgeschlossenheit
gegenüber
technischen Verbesserungen und Design-Wagnissen. Dass solche
Bereitschaft von lautstarken
Hinweisen begleitet
wird, früher sei
insbesondere bei
Citroën alles besser gewesen,
versteht sich von selbst: „Wo sind hier eigentlich die
Schwenkscheinwerfer???“ |
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Die
allerersten Erstbesitzer waren im
übrigen an
verschorften Ellenbogen und kräftig ausgebildeter Armmuskulatur
kenntlich -
weil die CX der Modelljahre 1974 und 1975 die geniale
selbstrückstellende Diravi-Lenkung aus dem Sportcoupé SM
noch nicht besaßen, sondern bloß eine einfache
Zahnstangenlenkung mit einem etwas größeren Lenkrad. Der
notwendige Kraftaufwand zum Lenken soll unvertretbar gewesen sein - im
Unterschied zur Diravi-Lenkung
(Direction à rappel asservi).
Die bekam der CX als neues Spitzenmodell der Citroën-Flotte aber
erst nach dem Dahinscheiden der DS im Modelljahr 1976. Und sie war
ein echter Fortschritt gegenüber der Göttin. |
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