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gibt
es eigentlich nur außerhalb
Frankreichs. Citroën DS und CX galten (und gelten?) wegen
ihres
ungewöhnlichen richtigungsweisenden Designs
und der unorthodoxen
Technik als
Avantgarde - gemacht für
jene, die sich dem Massengeschmack widersetzen
und ausgetretene Pfade verlassen.
Zwischen den behäbigen deutschen Limousinen, fand die
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ 2001, hätten die CX
„so
fremd und futuristisch ausgesehen wie notgelandete Ufos“.
Tatsächlich seien die großen Citroëns über
Jahrzehnte die bevorzugten Autos „linksintellektueller
Freiberufler
und Akademiker gewesen, die im schaufensterartigen
Panoramaheckfenster Gauloise-Pakete und Camus-Ausgaben
auslegten.“
Anders in Frankreich: Die |
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DS und der CX hätten dort als rechtsbürgerliches
Verkehrsmittel
gegolten, als "autogewordene" Verkörperung
jener gaullistischen
Fortschrittsphantasien wie Atomkraft, TGV und
Force de frappe, all
dessen, was die gallische Linke so sehr hasste“ (FAZ).
Dementsprechend
fuhren die
französischen Staatspräsidenten und andere Amtsträger
zunächst DS
und ab 1976, als die um 25 cm verlängerte Version
"Prestige"
erschien, auch CX. DDR-Staatschef
Erich Honecker war aber
mit dessen den Serien-Rolls-Royce in den Schatten stellenden
Fußraum-Gardemaß noch immer nicht zufrieden. In Schweden
ließ er sich eine nochmals verlängerte Version anfertigen
- dabei war der Genosse Generalsekretär doch gar nicht so
raumfüllend. |
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