Citroën CX 25 GTi Turbo: C'est démon! CX-Fahrer-Typologie von Jörg Rowohlt














Sportive Frankophile











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Für Staatspräsidenten, gallische Landwirte, germanische Architekten und Linksintellektuelle sowie kluge Taxifahrer war der CX sowieso das bevorzugte Beförderungsmittel - spätestens ab 1977 hatte die eierlegende Wollmilchsau aus dem Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois aber auch dem sportlich veranlagten frankophilen Zeitgenossen einiges zu bieten. Der CX war zwar ohnehin nie langsam - dafür sorgte schon der einzigartig niedrige Cw-Wert. Im Modell CX GTI erschien drei Jahre nach der Modellpremiere der verbesserte Einspritzmotor aus der DS - 128 PS, 2,4 Liter, 5 Gänge. Leichtmetallfelgen als Zugabe. Mit über 190 km/h konnte der sportive CX-Fan damit flugs im automobilen Oberhaus mitmischen. Dagegen war die DS 23 ie mit ihren 188 km/h eher eine  Schnecke. Übrigens ist der wahre Fan daran zu erkennen, dass er nicht hinter einem Sechs-Zylinder-Aggregat herjam- mert: Leistung lässt sich genauso gut aus vier
Plakat "Sportif"

Plakat "Spocht"



Plakat "Spocht"

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Zylindern gewinnen - und zudem deutlich ökonomischer, wie jeder Sechszylinder-Fahrer gern bestätigt. Als 1989 im XM endlich doch ein Sechszylinder zu bekommen war, verbanden sich damit keineswegs mehr Fahrdynamik und Sportlichkeit als 1984 im CX GTI Turbo - nur mehr Laufruhe. Die Krönung der Sportlichkeit bleibt dieser CX mit Turbolader, 168 PS und über 220 km/h - nach ebenjenem Auto diese Seite benannt ist. Dafür musste sich der sportliche CX-Freund mit einer strafferen Federung abfinden und auf den klassischen Lupentacho aller anderen CX-Modelle verzichten, der durch herkömmliche Rundinstrumente ersetzt wurde. Der sportive CX-Fahrer ist im übrigen keineswegs zu verwechseln mit dem Fünfthand-CX-Heizer, der seinen Turbo endgültig zum Verglühen bringt - falls es Vertreter dieser Spezies und deren Autos überhaupt noch gibt.













# Kristall-Blau (1988)