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Für
Staatspräsidenten, gallische Landwirte, germanische Architekten
und Linksintellektuelle sowie kluge Taxifahrer war der CX sowieso das
bevorzugte Beförderungsmittel - spätestens ab 1977 hatte
die eierlegende Wollmilchsau aus dem Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois
aber auch dem
sportlich veranlagten frankophilen Zeitgenossen einiges zu bieten.
Der CX war zwar ohnehin nie langsam - dafür sorgte schon der
einzigartig niedrige Cw-Wert. Im Modell CX GTI erschien drei Jahre
nach der Modellpremiere der verbesserte Einspritzmotor aus der DS -
128 PS, 2,4 Liter, 5 Gänge. Leichtmetallfelgen als Zugabe. Mit
über 190 km/h konnte der sportive CX-Fan damit flugs im
automobilen Oberhaus mitmischen. Dagegen war die DS 23 ie mit ihren 188
km/h eher eine Schnecke. Übrigens ist der wahre Fan daran zu
erkennen,
dass er nicht hinter einem
Sechs-Zylinder-Aggregat herjam- mert:
Leistung lässt sich genauso
gut aus vier |
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Zylindern
gewinnen - und zudem deutlich ökonomischer, wie jeder
Sechszylinder-Fahrer gern bestätigt. Als 1989 im XM endlich doch
ein Sechszylinder zu bekommen war, verbanden sich damit keineswegs
mehr Fahrdynamik und Sportlichkeit als 1984 im CX GTI Turbo - nur
mehr Laufruhe. Die Krönung der Sportlichkeit bleibt dieser CX
mit Turbolader, 168 PS und über 220 km/h - nach ebenjenem Auto
diese Seite benannt ist. Dafür musste sich der sportliche
CX-Freund mit einer strafferen Federung abfinden und auf den
klassischen Lupentacho aller anderen CX-Modelle verzichten, der durch
herkömmliche Rundinstrumente ersetzt wurde. Der sportive
CX-Fahrer ist im übrigen keineswegs zu verwechseln mit dem
Fünfthand-CX-Heizer, der seinen Turbo endgültig zum
Verglühen bringt - falls es Vertreter dieser Spezies und deren
Autos überhaupt noch gibt. |
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