Citroën CX 25 GTi Turbo: C'est démon! CX-Fahrer-Typologie von Jörg Rowohlt














Schweigsame











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Über den wichtigsten Grund zum Erwerb seines Citroën spricht der typische CX-Fahrer kaum jemals. Im gewöhnlichen Autoalltag ist zwar gelegentlich von allen möglichen Vorzügen und Nachteilen die Rede, über die geniale Hydropneumatik der Citroëns wird an Stammtischen aber nur von Leuten geredet, die Audi oder Opel fahren. Für den Citroën-Eigner sind deren Vorzüge selbstverständlich, erst recht, wenn er schon zuvor ein solches Auto besessen hat. Entgegen den Erkenntnissen der erwähnten Stammtische ist die Hydropneumatik nämlich erstens zuverlässig und zweitens praktisch wartungsfrei, schließlich wird sie seit 1954 gebaut - und im CX findet sich noch ihre nicht

Plakat "SUV"

durch allerlei Elektronik verschlimmbesserte Urfassung. Der CX und seiner Fahrer kennen keine schlechten Wegstrecken, Querrinnen oder Schlaglöcher. Jedes Rad verfügt über ein Federungselement mit nichtkomprimierbarer Hydraulikflüssigkeit und Gas. Ein Höhenkorrektor hält zusätzlich die Bodenfreiheit des Fahrzeugs konstant - der Fahrer kann sie über einen Hebel im Fahrzeuginnern regulieren und etwa unwegsame Feldwege befahren, auf die sich andere längst nicht mehr oder nur unter Zuhilfenahme eines dieser neumodernen SUVs trauen. Die variable Bodenfreiheit ermöglicht auch Radwechsel ohne Wagenheber.













# Metallic-Sand AC 335 (1982)