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Über
den wichtigsten Grund zum
Erwerb
seines Citroën spricht der typische CX-Fahrer kaum jemals. Im
gewöhnlichen Autoalltag ist zwar gelegentlich von allen
möglichen Vorzügen und Nachteilen die Rede, über die
geniale Hydropneumatik der Citroëns wird an Stammtischen aber
nur von Leuten geredet, die Audi oder Opel fahren. Für den
Citroën-Eigner sind deren Vorzüge selbstverständlich,
erst recht, wenn er schon zuvor ein solches Auto besessen hat.
Entgegen den Erkenntnissen der erwähnten Stammtische ist die
Hydropneumatik nämlich erstens zuverlässig und zweitens
praktisch wartungsfrei, schließlich wird sie seit 1954 gebaut -
und im CX findet sich noch ihre nicht |
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durch allerlei Elektronik
verschlimmbesserte
Urfassung. Der CX und seiner Fahrer kennen keine
schlechten
Wegstrecken, Querrinnen oder Schlaglöcher. Jedes Rad verfügt
über ein Federungselement mit nichtkomprimierbarer
Hydraulikflüssigkeit
und Gas. Ein Höhenkorrektor hält
zusätzlich
die Bodenfreiheit des Fahrzeugs konstant - der Fahrer kann sie
über
einen Hebel im Fahrzeuginnern regulieren und etwa
unwegsame Feldwege
befahren, auf die sich andere längst nicht mehr oder
nur unter Zuhilfenahme eines dieser neumodernen SUVs trauen.
Die variable Bodenfreiheit ermöglicht auch Radwechsel ohne
Wagenheber. |
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