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Sensationelle's Geständnis
"LaCX":
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Sonne
im Sommer, Schnee
im
Winter:
womit
haben WIR das
bloß verdient? S. 8 |
"Die
Bühne ist
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TV-Tipp des
Tage's:
Sexy
Girl's der Reeperbahn:
"So
kennt mich nicht
mal mein Mann!"
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mein |
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Leben. |
Achtung
Autofahrer: seid
lieb und
fahrt nicht so hart.
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(letzte Seite)
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| (D.I.)
Das plötzliche Aus
im Juli
2004 kam nach jahrzehntelangen,
umjubelten
Auftritten in ganz Europa. |
"LaCX",
die gefeierte
Diva aus
Frankreich, brach bei der letzten einer ihrer allerletzten
Abschieds- tourneen
bewußtlos zusammen.
"Ich
brauche eine künstlerische Pause!",
hauchte Madame CX dem
Notarzt noch ins Ohr und verabschiedete sich bis auf
Weiteres. weiter
unten
Urlaubsträume
werden wahr:
Nachtexzesse
im
Bois
de Boulogne
Großer
Bild-Bericht
Seite 10
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Der
Kommentar von Busi Kippe-Koocks
Jetzt
reicht es, Frau Stoiber!
Steuern
rauf: ja. Aber nicht die Mehrwertsteuer! Steuern runter: ja, aber
nicht für die Reichen! Geiz ist geil! Nicht
am falschen Ende sparen! Die Woche hat sieben Tage, und Sonntag ist
Ruhetag!
...
meint Ihr Busi |
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Als
ihr bei hochsommerlichen Temperaturen plötzlich
schwindelig wurde und sich ernste Herzrhytmusstörungen
einstellten, ahnte noch niemand,
wie lange sie das Rampenlicht verlassen würde. Die
eilig herbeigerufenen Ärzte diagnostizierten einen schweren
Schlaganfall mit abrupter Herzschwäche und leiteten sofortige
Wiederbelebungsmaßnahmen ein.
Bekannte Organbanken boten
Hilfe an. Damit wurde der Abschied für immer noch einmal
verhindert.
Der Zusammenbruch kam völlig überraschend, denn gesundheitlich war ihr bislang nichts
anzumerken
gewesen. Nach Agentur-Angaben war das Befinden stetig gut. Für
ihr
Alter sah sie auch noch blendend aus. Allerdings hatten Besuche in
diversen Instituten dabei etwas nachgeholfen.
Im März
2005
begab sich "LaCX" an einen geheim gehaltenen Ort in längere
Intensiv-Kurbehandlung. Die baldige Gesundung darf als gesichert
gelten. Wie aus informierten Kreisen zu erfahren war, beginnt Madame
bereits, wieder von der Zukunft zu träumen.
Weltexklusiv
gelang es unserem Chef- Korrespondenten D. Iravi im
November 2005, mit der Diva ein Gespräch am
Krankenbett zu führen. Dabei vertraute sie ihm an:
| "Ich
bin auf dem
besten Wege der Genesung. Die Bühne war und ist mein Leben.
Allen Fans möchte ich für die große
Anteilnahme an
meinem unbeschreiblichen Schicksal danken." |
Das
lichtdurchflutete Krankenzimmer ist mit persönlichen
Erinnerungsstücken aus der Familie der berühmten
Patientin
geschmückt, die geräumige Naßzelle mit
angrenzemdem
Whirlpool und Sauna bestens bestückt. Hier merkt man gleich,
daß es sich um eine Privatpatientin handelt.
Als der 24-Stunden-Zimmerservice mit leichten Erfrischungen aufwartet, erzählt die
Bettlägrige:
"Wissen Sie,
ich
hatte ja
auch eine fürchterliche
Kindheit.
Bevor
mich meine Mutter 1975
für immer verlassen hatte, lernte ich
1973 meinen zweiten
Mann kennen.
Es war
und ist leider nur
eine
sehr
einseitige Beziehung.
Wir
hatten uns noch nie viel
zu
sagen.
Seit 1989, als unser Sohn geboren wurde,
leben wir endgültig in verschiedenen
Welten. Der Filius ist mehr der Buchhaltertyp, wie langweilig.
Wir hatten uns daher entschlossen, in mit 10 Jahren zur Adoption frei
zu geben. Er war nirgends beliebt und hatte nur einige wenige Freunde. Im
Kern war
er jedoch ein guter Junge.
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| Ich
bereue aber
nichts. Manchmal muß man eben hart sein, auch wenn es
schmerzt." |
Nach telefonischer
Anmeldung erfolgt eine kurze Visite von Chefarzt Prof. Dr. Ostenstaedt,
der sich täglich persönlich um das Wohl von Madame
kümmert. "Wir hatten hier schon ganz andere Fälle.
Alles halb
so schlimm!" meint er, und entschwindet mit wehendem Kittel, als der Piepser
Notfall-Alarm für die Direktannahme im
Erdgeschoß signalisiert. Lächelnd fährt
Madam fort:
| "Hier
fühle
ich mich wirklich sehr gut beschützt und aufgehoben." |
und sinkt
erschöpft in die flauschigen Velours-Kissen zurück,
die zur
üblichen Ausstattung der Privat-Klinik gehören.
| "Die
letzten Jahre
dachte ich stetig an meine verschollene Halbschwester aus erster Ehe
meiner Mutter mit Michel. In
der Bretagne
fand man nun durch
glückliche Umstände ihre Tochter Cäcilie
wieder. Sessis
Gesichtszüge ähneln soger meinen, obwohl ich gar
nicht ihre
Mutter, sondern nur die Tante bin. Gott sei Dank, da ist nun die
Zukunft auch gesichert, wenn ich einmal nicht mehr sein darf." |
Nach diesem
ergreifenden Geständnis und einem verständnisvollen
Blickwechsel mit ihrem Gegenüber, der den Tränen nahe
ist,
verrät sie:
| "Alle
Sorgen sind
aber nun vergessen." |
und vertraut uns
schließlich
freimütig an:
| "Meine
neuen Implantate
liegen
vollzählig bereit. Insgesamt macht meine Genesung
große
Fortschritte. Nach dem Absaugen, Einspritzen, Straffen und
Glätten
werde ich zurückfinden zu gewohnter Grazie. Mein
einfühlsamer
Manager plant bereits die nächsten Auftritte. Ich bin fest
entschlossen, in einigen Monaten die üblichen
Begeisterungsstürme zu entfesseln, wenn ich mich meinem treuen
Publikum nähere." |
Ein ergreifendes Schicksal der heutigen so
un- barmherzigen Zeit, über das wir weiter berichten.
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Weltexklusiv
direkt vom Krankenbett: "LaCX" · Fotos:
T. Ericks
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(11/05)
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